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tipps guter wein Rebenzeit blog
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5 Tipps um guten Wein zu erkennen

Heutzutage erkennt man einen guten Wein nicht nur an seinem hohen Preis oder dem schicken Etikett. Mit den folgenden fünf Tipps können Sie ganz einfach selber erfassen, ob der gekaufte Wein auch qualitativ hochwertig ist. Absolvieren Sie nach der vorgeschriebenen Reihenfolge alle Punkte und Sie werden erfolgreich herausfinden ob ihr Wein der Beste ist.

  1.  Welcher Wein Ihnen persönlich schmeckt, ist natürlich sehr variabel. Dennoch lässt sich ein allgemein guter Wein durch einen ausgewogenen Geschmack erkennen!
  2. Riechen Sie vor der Verkostung an dem Wein, meistens schmecken wohlriechende Weine sehr gut.
  3. Als nächstes sollten Sie den Wein im Weinglas schwenken. Die Flüssigkeit reagiert mit dem Sauerstoff in der Luft, diese „öffnet“ sich und entfaltet somit mehr Aromen.
  4. Schwenken Sie weiter das Weinglas und achten nun darauf wie viel Wein an der Glaswand herunterläuft. Je mehr Wein herunterfließt, desto gehaltvoller ist dieser.
  5. Wenn Sie den Wein in ein Weinglas gießen sollten sich möglichst wenig, bis gar keine Bläschen bilden. Das würde bedeuten es hat eine Nachgärung in der Flasche stattgefunden. Hierbei kann der Geschmack des Weines beeinträchtigt worden sein.

Abschließend kann man sagen das ein Wein, der alle fünf Punkte besteht ein qualitativ guter Wein ist. Jedoch zählt oft am Ende nur der Geschmack.

Geheimtipp:
Grundsätzlich darf der Wein nicht nach Korken oder Essig schmecken, das würde bedeuten der Wein ist fehlerhaft (schlecht). Der große Vorteil von unseren Weinschläuchen ist übrigens, dass der Wein erst gar nicht korken kann!

Rezept Kürbis Risotto Rebenzeit
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Rezept: Kürbis-Risotto mit Weißwein

Der Herbst kommt in großen Schritten auf uns zu und mit diesem auch endlich die Kürbis-Saison. Wir freuen uns riesig auf die Zeit und all die tollen Rezepte, die sich mit den verschiedensten Sorten anstellen lassen. Neben den Klassikern Ofen-Kürbis oder Kürbissuppe ist auch ein feines Kürbis-Risotto eine gute Idee. Deshalb haben wir hier unser Lieblingsrezept für Sie zusammengefasst.

Rezept für vier Personen

  • 400g Risotto-Reis
  • 500g Kürbis Ihrer Wahl (besonders geeignet: Hokkaido)
  • 2 Schalotten
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 Liter Gemüse- oder Hühnerbrühe
  • 200 ml Weißwein
  • 75g Parmesan-Käse
  • Topping Ihrer Wahl: Kürbiskerne, Kürbiskernöl, Ziegenkäse
  1. Zuerst muss der Kürbis geschält werden, wenn es kein Hokkaido sein sollte – Dann ist dies nicht notwendig. Im Anschluss würfeln Sie diesen und dünsten ihn gemeinsam mit den Schalotten und de Knoblauch in etwas Olivenöl an.
  2. Nach kurzer Zeit fügen Sie den Reis hinzu und lassen diesen leicht glasig werden.
  3. Abgelöscht wird dieses mit einem großzügigen Schluck Weißwein, welchen Sie dann einkochen lassen. Nach und nach wird nun die Brühe hinzugefügt, in welcher die ganze Masse bei regelmäßigen Rühren gar wird.
  4. Nun schmecken Sie das Risotto nach Belieben mit Salz, Pfeffer, einer Prise Chili und Muskat ab und rühren den Parmesankäse unter. Dieser verleiht dem Gericht neben der Cremigkeit auch seinen herzhaften Geschmack.
  5. Wenn Sie beispielsweise Kürbiskerne oder Ziegenkäse dazu gewählt haben, rösten bzw. braten Sie diese nun an und servieren das Ganze. Alternativ macht sich auch ein Schluck Kürbiskernöl darüber hervorragend.
  6. Neben dem Weißwein im Risotto eignet sich dieser jetzt auch besonders als Begleitung zum Essen!

Wir hoffen, Sie werden es ausprobieren und ebenso begeistert von diesem tollen Gericht sein wie wir!

Rebenzeit Grauer Burgunder Spätlese 2018 Review
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Rebenzeit Grauer Burgunder Spätlese 2018 im Test

Dies ist ein Beitrag von Daniel Bayer von wein-verstehen.de

Als ich zum ersten Mal von Rebenzeit gehört habe, war ich mehr als skeptisch. Hochwertige Weine aus dem Weinschlauch. „Ist das nicht ein Widerspruch in sich?“ Dachte ich mir. „Kann Wein aus dem Vakuumschlauch wirklich hochwertig sein und noch dazu schmecken?“

Außerdem sollen die Weine nach Anbruch noch wochenlang frisch bleiben und durch die außergewöhnliche Verpackung günstiger als Flaschenweine sein. Doch das ist noch nicht genug. Bis zu 80 % weniger CO² – Emissionen, ca. 72 % weniger Verbrauch an Primärenergie und ca. 78 % weniger Wasserverbrauch sprechen für den ökologisch, sinnvollen Weinschlauch.

Hergestellt wurde der Wein übrigens von Winzer Thomas Grosch aus Reinhessen. Dieser vinifiziert nicht nur mit viel Hingabe und Leidenschaft, sondern auch vegan! Das heißt, bei der Weinerzeugung sind zum Klären keine tierischen Proteine oder Gelantine verwendet worden.

Das alles sind tolle Gründe für den Wein, aber das hilft alles nichts, wenn der Wein nicht schmeckt. Deshalb will ich dich nicht länger mit Infos füttern, sondern direkt zur Weinverkostung übergehen.

Den Rest dieses Beitrags finden Sie auf Daniel Bayer’s Blog wein-verstehen.de

Rebenzeit-Rotwein als Krebsvorsorge?
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Rotwein als Krebsvorsorge?

Immer wieder lesen wir davon, dass ein Glas Rotwein vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen und krebsvorbeugend sein soll. Aber stimmt das wirklich?
Die gute Nachricht: Rotwein enthält Antioxidantien, die nachweislich Zellmutationen und damit Krebs verhindern können. Das hat eine Studie des Memorial Sloan-Kettering Cancer Center aus dem Jahr 2013 nachgewiesen. Im Rahmen der Studie bekamen rund 60 Probanden über den Beobachtungszeitraum jeden Tag ein halbes Gramm Resveratrol – dabei handelt es sich um ein Polyphenol, das in Rotwein vorkommt. Dieses wurde bei dem Versuch von den Zellmembranen aufgenommen und half, Krebszellen in gesunde umzuwandeln.

Die schlechte Nachricht: Ganz so einfach ist es natürlich nicht. Sonst hätte die Medizin den Durchbruch beim Kampf gegen den Krebs gefunden. Ob Resveratrol im Körper Krebszellen umwandeln kann, hängt jedoch von vielen Aspekten ab – unter anderem davon, wie der Körper das Polyphenol aufnimmt. Zudem besteht Rotwein nicht nur aus Resveratrol – Forscher haben mittlerweile mehr als 500 Komponenten ausgemacht. Darunter Eiweiße, Zucker, Säuren, Gerb- und Farbstoffe, Mineralstoffe, Spurenelemente sowie Aroma- und Bukettstoffe.

Ist also doch nichts dran an dem Mythos, dass Rotwein Krebs vorbeugt? Auch das wollen wir so nicht unterschreiben. Schließlich zeigen uns die Franzosen, dass man mit dem täglichen Glas Rotwein sehr alt werden kann. Unser persönliches Fazit aus den Ergebnissen: Rotwein trägt zum Wohlbefinden bei und ist – in Maßen getrunken – gesundheitsförderlich. Auch wenn er keine Wunder vollbringen kann, verstärkt dieses Wissen den Genuss eines schönen Rotweins am Abend. Oder nicht?

Foto: Pixabay

Rebenzeit-Spargel und Wein – das muss sein!
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Spargel und Wein – das muss sein!

 

Wir lieben Spargel – und wir lieben guten Wein!
Beides gehört zusammen. Eine nachhaltige Empfehlung.
Der Frühling bringt nicht nur die Landschaften zum blühen. Er bringt auch feine, kulinarische Köstlichkeiten wie den Spargel. Diesen kann man in vielfältigen Variationen genießen.

Ganz klassisch mit Schinken und Rührei. Darüber heiße Butter. Schlicht und einfach. Aber es gibt noch viele weitere Varianten, Spargel zu genießen:

Spargel mit Fleisch
Nicht jedes Fleisch passt zum Spargel mit seinen feinen Aromen. Kalbfleisch oder Schweinefleisch sind hier zu empfehlen. Dies am besten als Schnitzel frisch paniert. Aber auch zartes Schweinefilet schmeckt ausgesprochen gut zu diesem Frühlingsgemüse. Abgerundet mit einer leckeren Sauce Hollandaise.

Spargel mit Fisch
Der Klassiker ist hier der Lachs. Den Fisch frisch und nicht tiefgekühlt kaufen. Diesen in etwas Butter gebraten. Besonders lecker wird übrigens der Lachs, wenn man ihn mit der Haut brät. Zunächst die Haut nach oben anbraten, bis die Unterseite etwas braun wird. Dann das Filet wenden, mit einer Prise Meersalz bestreuen, eine 1/2 Zitrone mit der aufgeschnittenen Seite nach unten in die Pfanne legen sowie einen Thymianzweig daneben positionieren. Dabei den Lachs immer wieder mit der geschmolzenen Butter beträufeln. Der Lachs bekommt ein besonderes Aroma.

Aber auch der Saibling eignet sich sehr gut zum Spargel.

Spargel mit Schinken
Wie schon erwähnt, der Klassiker. Am besten eignen sich luftgetrocknete Schinken zum Spargel. Klassisch ist der westfälische Schinken. Es passt aber auch ein Schinken aus Spanien oder Italien mit seiner milden, nussigen Würze.

Aber egal, was man zum Spargel isst. Wichtig ist die Qualität des Spargels. Diesen bekommt man am besten direkt auf dem Bauernhof oder deren regionalen Ständen wie auf dem Wochenmarkt. Hier und da findet man auch regionalen Spargel im guten Supermarkt.

Wichtig ist es, keinen Spargel zu kaufen, der eine weite Reise hinter sich hat, denn dies macht gerade aus nachhaltigem Gesichtspunkt keinen Sinn.

Aber was ist Spargel ohne einen leckeren Wein?
Zu empfehlen ist hier entweder ein frischer, aromatischer Grauer Burgunder oder ein fruchtiger Riesling. Diese beiden fruchtbetonten Rebsorten passen perfekt zu der leichten Bitternote des Spargel. Die feine Säure der beiden genannten Rebsorten runden das Geschmackserlebnis mit dem Spargel hervorragend ab.

Aber auch beim Wein sollte auf Nachhaltigkeit geachtet werden. Da kommt der Gedanke an die nachhaltigste Weinverpackung. Der Weinschlauch mit der unschlagbaren CO2-Bilanz. Aber gibt es eigentlich feine Weine in der Bag in Box, wie der Weinschlauch auch genannt wird?

Ja, die gibt es. Mit den beiden Rebenzeit-Weinen aus Rheinhessen, vom Weingut Thomas Grosch produziert, findet man die wahrscheinlich einzigen Prädikatsweine im Weinschlauch auf dem Markt. Dabei handelt es sich nicht nur um ganz besonders leckere Sommerweine von höchster Qualität, sondern auch um die perfekten und nachhaltigen Begleiter zum feinen Frühlingsgemüse, dem Spargel.

Guten Appetit!

Rebenzeit Veganer Wein – was ist hier eigentlich vegan?
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Veganer Wein – was ist hier eigentlich vegan?

 

Ist Wein eigentlich nicht immer vegan, oder ist das ein Irrtum? Wir klären auf!
Die vegane Ernährung wird in Deutschland immer populärer. Vegan heißt, auf tierische Produkte zu verzichten. Grund für den Verzicht auf diese Produkte ist für die meisten Veganer der Tierschutz und der Klimaschutz. Aber für viele ist es auch ein gesundheitlicher Aspekt auf die rein pflanzliche Ernährung umzusteigen.

Inzwischen gibt es zu fast jedem Lebensmittel eine vegane Alternative. So zum Beispiel gibt es zur klassischen Kuhmilch die Mandelmilch, statt Sahne Soja oder Kokos und als Fleisch-Alternative Tofu.

Nur wie sieht es mit Wein aus? Veganen Wein gibt es heute auch schon zu kaufen, wobei sich viele die Frage stellen, was bei Wein eigentlich nicht vegan ist. Manch einer denkt, Wein sei immer vegan, da er aus pflanzlichen Produkten, sprich Trauben, hergestellt wird.

Dies lässt sich mit etwas Hintergrundwissen ganz einfach erklären.

In der Regel werden Weine geklärt. Viele bezeichnen diesen Prozess, dass der Wein geschönt wird. Häufig werden tierische Produkte zur Klärung oder Filtration des Weins eingesetzt – Kasein aus Magermilch, Albumin oder tierische Gelatine zum Binden gröberer Partikel, aber am häufigsten Eiklar, vor allem bei Rotwein zum reduzieren des Gerbstoffgehalts.

Bei Rotwein wird heute aber auch des Öfteren auf die Klärung gänzlich verzichtet, so dass dieser automatisch vegan ist, ohne dass es gekennzeichnet wird.

Zum veranschaulichen: Werden ungefähr drei Eiklar auf 100 Liter Wein gegeben, binden die Proteine die Trübstoffe und setzen diese am Boden des Tanks oder Fasses ab. Der klare Wein wird anschließend von oben abgezogen. In dem geklärten Wein ist kaum ein Rückstand des tierischen Produktes nachzuweisen. Aber der Wein ist mit einem tierischen Produkt in Berührung gekommen. Für jeden Veganer, der das Thema ernst nimmt, ist das zu beachten – sprich, er muss darauf verzichten.

Bei veganen Weinen hingegen wird natürliche Mineralerde Bentonit, Aktivkohle oder vegetabile Gelatine zur Klärung verwendet. Dies ist genauso effektiv wie die herkömmlichen Methoden, allerdings braucht es etwas länger bis der Wein fertig „geschönt“ ist. Im Prinzip ganz einfach.

Hier sei noch kurz erklärt, was vegetabile Gelatine und Bentonit überhaupt ist.

Die Mineralerde Bentonit ist eine natürliche Mineralerde, die aus vulkanischer Asche hergestellt wird. Sie ist bei veganen Wein zur Verminderung der Eiweißtrübung der Trauben besonders geeignet.

Die tierische Gelatine wird vereinfacht durch das Kochen der Haut und der Knochen von Rindern und Schweinen gewonnen. Die vegetabile Gelatine hingegen wird meist aus Algen hergestellt und ist reich an Omega-3 Fettsäuren.

Zuletzt stellt sich für viele noch die Frage, ob veganer Wein qualitativ schlechter ist. Das ist sicherlich nicht so, denn ob ein Wein vegan ist oder nicht sagt überhaupt nichts über die Qualität aus.

Aber was auffällt ist, dass sehr oft vegane Weine auch ein Biozertifikat tragen, wobei auch dieses Zertifikat nicht unbedingt viel über die Qualität des Weins aussagt. Es gibt hier genauso sehr viele Weine, die man nicht unbedingt mit Freunden teilen möchte wie auch sehr gute Weine, die richtig Spaß machen.

Es ist allerdings schon so, dass so ziemlich alle Weingüter, die vegan produzieren, auf die Nachhaltigkeit der Produktion und der Weine achten. Und diese Weine werden immer mehr, was für unsere Zukunft sicherlich sehr gut ist.

Hier fällt im übrigen auch immer mehr auf, dass immer mehr Weingüter, die nachhaltig angebaute Weine anbieten, zunehmend auf die besonders nachhaltige und nebenbei auch praktische Weinverpackung des Weinschlauchs, auch Bag in Box genannt, zurückgreifen. Diese Verpackungsform schont unwahrscheinlich viele Ressourcen und verursacht sehr viel weniger CO2 als Weine in der Flasche. Ein Bericht zu diesem Thema findet sich auch in diesem Blog.

Als Fazit kann man sagen, dass man als Veganer nicht auf gute Weine verzichten muss. Der Markt wird hier immer größer, wobei vegane Weine im Weinschlauch noch recht selten sind, aber gefunden werden können. So zum Beispiel im Onlineshop von weinschlauch-online.

Bildquelle: Pixabay